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Am Anfang stand bei Christine Künzli und Urs David die Idee, eine Liegenschaft zu erwerben, die sowohl
eine Pferdehaltung als auch die Veranstaltung kultureller Anlässe und
die Vermietung der Räumlichkeiten für geschlossene Gesellschaften
ermöglicht. Dass eine alte Dorfbeiz im Jahre 1999 zum
Fundobjekt werden sollte, war schlicht Zufall.
Das Betriebskonzept beinhaltete seit Anfang 2000 die „Freitagsbeiz“ (bis Ende 2006 normaler Beizenbetrieb jeweils Freitags), die Veranstaltung kultureller und kulinarischer Events, die Vermietung des Lokals an Private und die Öffnung der Beiz für spezielle Anlässe.
Daneben stand die Schlosswirtschaft unter der Woche als Sitzungs- und Versammlungsort v.a. für Vereine und Parteien zur Verfügung.
All das in drei Worten (und gleichzeitig in Englisch und
Französisch) unter einen Hut gebracht: «spiegelberg –
impressions & culture».
Seit Anfang 2012 kann dieses Betriebskonzept nur noch in reduzierter Form weitergeführt werden. Die Gründe und Details sehen sie hier:
Die Aktivitäten der Schlosswirtschaft Spiegelberg sind auf dieser Homepage, im Newsletter und in den Medien ersichtlich.
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